Besser - aber verloren

Die Wende lässt auf sich warten. Die Itzehoe Eagles haben in der BARMER 2. Basketball Bundesliga die neunte Niederlage nacheinander einstecken müssen. Bei den Römerstrom Gladiators Trier zeigten sie sich zwar verbessert, das änderte aber nichts an der Niederlage: 68:86 (18:22, 26:29, 12:18, 12:17).

Dass Eagles-Coach Patrick Elzie „nicht unzufrieden“ war, wirkt nur auf den ersten Blick paradox: „Die Jungs haben alles gegeben. In Trier zu gewinnen, ist schwierig.“ Doch sein Team machte sich sogleich ans Werk und erwischte den besseren Start, dann allerdings gab es mit dem schnellen zweiten Foul für Marko Boksic den ersten Nackenschlag. Er ging auf die Bank, bevor er überhaupt auf den Korb werfen konnte. Beim 10:10 glich Lucien Schmikale zum letzten Mal aus, die nächsten neun Punkte machten die Gastgeber. Immer wieder setzten die Gladiatoren ihre langen Spieler am Korb ein, die dort hochprozentig trafen. Aber Andrija Matic per Dreier sowie der starke Yasin Kolo (Foto) mit einem Dreier und einem weiteren Treffer aus dem Zwei-Punkte-Bereich mit der Pausensirene hielten die Partie offen.

Ähnlich verlief das zweite Viertel. Trier hebelte die Itzehoer Zonenverteidigung einige Male aus und punktete am Korb, während den Eagles erst einmal wenig gelang. Wieder fielen sie auf neun Punkte zurück, wieder konterten sie bis zum 38:41. Kleine Fehler führten dazu, dass es zur Halbzeit unnötige sieben Punkte Rückstand waren: 44:51.

In der zweiten Hälfte hakte die Offensive zu oft, um das Spiel zu drehen. Schon zu Beginn gelangen keine Punkte, der Rückstand wurde zweistellig. Danach hatten die Eagles immer wieder die Gelegenheit zu verkürzen, doch die richtige Initialzündung blieb aus, auch ging von zu wenigen Spielern Gefahr aus. Trier spielte weiter gut, während die Gäste von der Freiwurflinie schwächelten und einige Chancen mit Pech vergaben. „Wir brauchen dieses eine Erfolgserlebnis“, stellte Kapitän Yasin Kolo nach dem Spiel fest.

Gegenüber der Heimniederlage gegen Bochum habe es Fortschritte gegeben, sagte Elzie – das sei allerdings auch nicht schwer gewesen. Die Mannschaft habe sich ins Spiel gekämpft, zum neunten Mal in Serie zu verlieren, gehe allerdings auch an die Substanz. Trotzdem bleibe die Stimmung im Team gut vor der harten Heimaufgabe am kommenden Sonnabend: Dann kommt Erstliga-Absteiger und Spitzenreiter Jena nach Brokdorf.

Karten gibt es ab Montag, 13 Uhr, im Ticketshop sowie bei der neuen Vorverkaufsstelle am Eagles-Fanshop in der Sportabteilung von Behrens & Haltermann in Itzehoe. Es gilt 2Gplus: Nur getestete und genesene Besucher dürfen hinein, zusätzlich haben die Eagles entschieden, dass jeder einen aktuellen Test vorweisen muss. Zudem besteht Maskenpflicht. Wieder fährt dank der Unterstützung von VReG und Itzehoer Versicherungen ein kostenloser Shuttlebus nach Brokdorf und zurück. Anmeldung per Mail an bus@eagles-basketball.de.

Eagles: Yasin Kolo (20, 2 Dreier, 7 Rebounds), Petar Aranitovic (14), Chris Hooper (11, 11 Rebounds), Lucien Schmikale (8, 2 Dreier), Andrija Matic (6, 2 Dreier), Juvaris Hayes (4), Marko Boksic (3), Alieu Ceesay (2), Erik Nyberg, Filmore Beck, Tobias Möller.

Foto: Ole Kunzmann, Contentherz

 

 

Kampf mit Gladiatoren

Rund 1300 Kilometer liegen vor den Itzehoe Eagles: einmal Trier und zurück, dieses Mal per Bahn. Sonntag um 17 Uhr laufen sie in der BARMER 2. Basketball Bundesliga bei den Römerstrom Gladiators Trier auf. Das Spiel ist kostenlos im Livestream zu sehen auf Sportdeutschland.tv.

Jeder Spieler muss sich im Klaren sein, um was es geht“, sagt Eagles-Coach Patrick Elzie. Acht Niederlagen in Folge trägt sein Team mit sich herum, besonders schmerzhaft war zuletzt die Heimniederlage gegen nur sieben Bochumer am vergangenen Wochenende. „Ich weiß nicht, was da los war“, sagt der Trainer. Er selbst wie auch die Fans könnten alles verzeihen, wenn gekämpft werde. Das will er nicht als Vorwurf verstanden wissen, dass die Mannschaft zu wenig gekämpft habe – gleichzeitig ist klar, dass Elzie in Trier eine Reaktion sehen will.

Zu gern würde er die Punkte vom Tabellensechsten mitnehmen, „obwohl es sehr schwer wird“. In eigener Halle haben die Gladiators bisher nur gegen Spitzenreiter Jena und Vechta verloren, viele Akteure in ihrem Kader kennen den Basketball auf hohem Niveau. Elzie erwartet eine Rotation mit acht Spielern, „und die haben es in sich“. Stark sei Trier beim Offensivrebound, das Team nehme die meisten Würfe der Liga – die Eagles die wenigsten. „Wir müssen eine sehr gute Verteidigung spielen und versuchen, deren Fastbreak zu unterbinden“, sagt der Itzehoer Coach.

Viel wurde geredet bei den Eagles: „Ich gehe davon aus, dass die Gespräche in dieser Woche eine Wirkung haben.“ Jetzt müssten die Dinge auch in die Tat umgesetzt werden. Das Training jedenfalls sei gut gelaufen, die Neuzugänge seien weiter integriert worden. Ihre Konkurrenzfähigkeit hätten die Eagles schon in diversen Spielen gezeigt, betont Elzie. „Das letzte Bisschen, was fehlt, müssen wir finden.“

Foto: Andrija Matic, Foto von Niki Kürth

 

 

Tickets kaufen bei B&H

Es gibt Shirts, Hoodys, Hosen, Mützen, Originaltrikots – und ab sofort sind im Fanshop der Itzehoe Eagles bei Behrens & Haltermann auch Tickets für die Heimspiele in der BARMER 2. Basketball Bundesliga zu haben.

Bislang gibt es diese nur online über den Ticketshop auf der Eagles-Webseite. „Wir haben aber mehrfach den Wunsch nach einem Anlaufpunkt in Itzehoe gehört, wo die Karten erworben werden können“, berichtet Ralf Hoppe, 2. Vorsitzender der Eagles. „Da bot sich eine Vorverkaufsstelle bei B & H natürlich an.“

Der Service sei eine sehr sinnvolle Kombination mit dem Fanshop, findet auch Sven Haltermann, Geschäftsführer des Modehauses (Foto, mit Karola Lehmann). „Für den Kunden ist es nur normal, dass man hier Tickets bekommen kann.“ Die Plätze in der Halle können gezielt ausgesucht werden, die Karten werden direkt vor Ort ausgedruckt. Und wer noch das passende Outfit für die Brokdorfer Halle braucht, ist im Fanshop direkt an der Quelle – hinten links in der Sportwelt im ersten Obergeschoss.

Zu schwach gegen Bochum

Sieben Bochumer waren zu viel für die Eagles. Oder auch: Die Itzehoe Eagles waren zu schwach, um gegen die dezimiert angetretenen VfL SparkassenStars Bochum zu gewinnen. Die Punkte gingen in der Partie der BARMER 2. Basketball Bundesliga verdient nach Westdeutschland, Bochum gewann in Brokdorf mit 85:75 (27:21, 18:14, 20:21, 20:19).

Bei den Gästen hatte Corona zugeschlagen, deswegen fehlten fünf Spieler. Angesichts der schmalen Besetzung blieb den Bochumern kaum eine andere Wahl als eine Zonenverteidigung. Die Eagles waren darauf vorbereitet, so Coach Patrick Elzie – doch im Spiel war das viel zu selten zu sehen. Der Auftakt gelang noch mit zwei Dreiern von Yasin Kolo und Marko Boksic, doch danach versuchten es die Gastgeber weiterhin oft von außen, machten aber kaum Druck auf den Korb und es dem Gegner damit leicht. Deutliches Zeichen: Ganze sechs Freiwürfe holten die Itzehoer in der ersten Halbzeit heraus.

Wir haben die aufgebaut und stark gemacht“, sagte Elzie auch mit Blick auf einige leichte Fehler gegen die Bochumer Defense. Die Gäste bestimmten nahezu durchgehend den Rhythmus der Partie, das war ganz anders geplant: Die Eagles sollten schnell spielen, aggressiv über das ganze Feld verteidigen und den Gegner müde laufen, so der Coach. Am Ende war er „maßlos enttäuscht. Es geht nicht, wie wir uns präsentiert haben.“ Für die Leistung in der ersten Hälfte und in Teilen der zweiten Halbzeit fand er das Prädikat „unterirdisch“.

Denn die sieben vorhandenen Bochumer können Basketball spielen, warteten auf die Fehler des Gegners und nutzten diese. Im zweiten Viertel wurde der Rückstand der Gastgeber sofort zweistellig und schrumpfte nur bei kurzen Strohfeuern. Halbzeitstand: 35:45.

Nach dem Wechsel änderte sich das Bild wenig, das Spiel lief nach demselben Muster weiter. Bei seinem zweiten Auftritt im Eagles-Trikot lieferte Petar Aranitovic (Foto) eine gute Partie ab, doch eine gute Teamleistung brachten die Itzehoer während der gesamten 40 Minuten nicht auf das Brokdorfer Parkett. Nicht, dass sie nicht wollten – doch die Versuche, ein Zeichen zu setzen, endeten meist mit Fehlern. Beim 47:52 schnupperten die Eagles noch einmal an der möglichen Wende, doch Dominic Green stellte mit fünf seiner 23 Punkte den alten Abstand wieder her. Gegen ihn und auch Tony Hicks (20 Punkte) habe sein Team keine Antwort gefunden, sagte Elzie.

Es sei zu sehen gewesen, dass die Mannschaft nach sieben Niederlagen – und mit der Chance gegen einen geschwächten Gegner – unter Druck stand. In den vergangenen Wochen seien einige Gelegenheiten ausgelassen worden, doch weiterhin hätten die Eagles in der Tabelle Kontakt zu den davor platzierten Teams. Jetzt gelte es, weiter zusammenzuhalten und aus der Videoanalyse der Niederlage die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Eagles: Petar Aranitovic (17, 3 Dreier), Yasin Kolo (11, 2 Dreier, 11 Rebounds), Chris Hooper (11, 10 Rebounds, 5 Assists), Marko Boksic (9, 1 Dreier, 8 Rebounds), Lucien Schmikale (9, 2 Dreier), Andrija Matic (8), Juvaris Hayes (4), Erik Nyberg (3, 1 Dreier), Filmore Beck (3, 1 Dreier), Alieu Ceesay, Tobias Möller.

Foto: Reiner Stöter, Norddeutsche Rundschau

 

Freikarten an der Adventshütte

Laden ein auf den Weihnachtsmarkt in der Kirchenstraße: Die Eagles-Vorstandsmitglieder Michael Bansemer (l.) und Ralf Hoppe.

Sie sind lecker. Ihre Verpackung in der Eagles-Dose von Pano ist außergewöhnlich. Und dazu können die Bonbons noch zum Glücksbringer werden: In einigen Dosen warten Freikarten für die Heimspiele der Itzehoe Eagles in der BARMER 2. Basketball Bundesliga in Brokdorf. Zu haben sind sie am Mittwoch, 24. November, zwischen 13 und 18 Uhr: Die Eagles laden ein zur Weihnachtshütte in der Kirchenstraße auf dem Itzehoer Weihnachtsmarkt. Dort gibt es dann unter anderem auch Spiele für Kinder an einem kleinen Basketballkorb, Eagles-Becher, den Aufsteiger-Kaffee vom Kaffeemacher, das Eagles-Magazin – und die Gelegenheit, Spieler aus dem Zweitliga-Team zu treffen.

Bochum kommt dezimiert

Trotz der Situation, in der wir uns gerade befinden, müssen wir dieses Spiel spielen.“ Das sagt nicht Patrick Elzie, Coach der Itzehoe Eagles, sondern Felix Banobre, sein Kollege bei den VfL SparkassenStars Bochum aus der BARMER 2. Basketball Bundesliga. Fünf Corona-Infektionen haben den Kader der Westdeutschen deutlich dezimiert. Sonnabend um 19.30 Uhr erwarten die Eagles die Bochumer in der Brokdorfer Halle.

Eigentlich wäre es das erste Heimspiel der Saison gewesen, doch weil die nötige Technik noch fehlte, wurde die Partie verlegt auf dieses Wochenende. Der Rest der ProA hat Pause, weil der Termin für die Nationalmannschaften frei gehalten wurde. Am vergangenen Wochenende fiel das Spiel der Bochumer coronabedingt aus, nach Vereinsangaben fand einige Tage lang auch kein Training statt. Trotz allem müssen sie nach den Regularien jetzt zu den Eagles (Foto: Yasin Kolo) reisen.

Wer letztlich für die SparkassenStars auflaufe, sei offen, sagt Patrick Elzie. „Wir müssen aufpassen und dürfen nicht von einer geschwächten Mannschaft ausgehen.“ Immerhin habe der Gegner einen 15er-Kader mit einem sehr guten Kern aus deutschen Spielern, die Erfahrung aus höheren Klassen mitbringen, und viel versprechenden Neuzugängen: „Diese Mannschaft hat Qualität. Auch wenn die dezimiert sind, sind sie immer noch stark genug, um ein Spiel zu gewinnen.“

Gemeinsam sind die Eagles und die SparkassenStars in die ProA aufgestiegen, jetzt sind die Gäste Elfter, die Itzehoer Vorletzter. „Es ist egal, mit wem die kommen – für uns ist es ein Must-win-Spiel“, sagt Elzie. „Nach sieben Niederlagen ist die Situation einfach brenzlig, wir müssen wieder gewinnen.“ Hoffnung machen ihm die Fortschritte in den vergangenen Partien, auch die Neuzugänge Filmore Beck und Petar Aranitovic hätten sich bisher gut präsentiert. Nach wie vor ärgert sich der Eagles-Coach über Fehler in den entscheidenden Phasen der jüngsten Spiele, als die Chance auf den Sieg da war: „Das müssen wir abstellen.“

Erstmals gilt für dieses Heimspiel die 2G-Regel, nur geimpfte oder von einer Corona-Erkrankung genesene Besucher sind zugelassen. Der Status wird am Eingang kontrolliert, dafür sind auch Ausweispapiere erforderlich. Zusätzlich bittet der Verein darum, dass alle Besucher vorher einen Corona-Test in einem Testzentrum machen und in der Halle einen Mund-Nase-Schutz tragen. Eagles-Vorsitzender Volker Hambrock: „Wir freuen uns auf unser nächstes Basketball-Event – aber es soll so sicher wie möglich sein für unsere Besucher.“

Karten gibt es im Ticketshop auf der Eagles-Webseite sowie bei der neuen Vorverkaufsstelle am Eagles-Fanshop in der Sportabteilung von Behrens & Haltermann in Itzehoe. Wieder fährt dank der Unterstützung von VReG und Itzehoer Versicherungen ein kostenloser Shuttlebus nach Brokdorf und zurück. Anmeldung per Mail an bus@eagles-basketball.de. Zudem ist das Spiel im Livestream zu sehen auf Sportdeutschland.tv.

Foto: Niki Kürth

 

 

Mit viel Pech verloren

Nur noch wenige Sekunden. Chris Hooper versucht einen Dreier für die Itzehoe Eagles – knapp vorbei, aber Offensivrebound für die Eagles. Filmore Beck wird noch einen Dreier aus der Ecke los. Wieder knapp vorbei, und das Spiel der BARMER 2. Basketball Bundesliga ist verloren. Die Nürnberg Falcons BC gewinnen mit 79:76 (21:25, 20:16, 21:21, 17:14).

Das Ziel war der erste Heimsieg, und so begannen die Eagles auch. Mit sehr engagierter Verteidigung holten sie gleich Ballgewinne und punkteten vorn, beim 7:3 nach zweieinhalb Minuten brauchte der Gast bereits eine Auszeit. Doch Marko Boksic (Foto oben) war nicht zu halten und erzielte zwölf Punkte im ersten Viertel, das für die Nürnberger noch glimpflich endete, weil sich in der Itzehoer Defensive hier und da eine Lücke auftat.

Auch im zweiten Abschnitt waren die Eagles zunächst das bessere Team und führten mit 32:23. Nach einem Zusammenprall mit einem Gegner musste Erik Nyberg mit Platzwunde in die Kabine und wurdemit Hilfe der Nürnberger Physiotherapeutin geklammert. Auf dem Feld ließen seine Teamkollegen einige Chancen liegen, die Nürnberger hatten das intensive Spiel längst angenommen – so war der 41:41-Gleichstand zur Halbzeit fast logisch.

Die zweite Hälfte eröffnete Nyberg – nun mit Stirnband über dem Verband – per Dreier, erfolgreiche Distanzwürfe von Boksic und Lucien Schmikale folgten. Chris Hooper gelang einer seiner an diesem Abend seltenen Treffer zum 55:49, aber die Gäste ließen sich nicht abschütteln. Vor dem letzten Viertel stand es wieder unentschieden: 62:62.

Ballverluste der Eagles nutzten die Falcons sogleich aus zur leichten Führung, die Gastgeber zogen wieder gleich. Punkte waren Mangelware, jede Aktion war wichtig. Zum Beispiel der sechste Dreier des herausragenden Boksic, der zum 73:72 noch einmal sein Team nach vorn brachte. Nürnberg antwortete sofort per Dreier, den Itzehoern gelang offensiv nicht mehr genug. Oder sie hatten einfach Pech, wie Hooper und Beck bei den Dreiern, die die Verlängerung gebracht hätten. Das mussten die Zuschauer, die ihr Team voll unterstützt hatten, kurz verdauen – dann spendeten sie anerkennenden Jubel für die Leistung der Eagles.

Denn: „Wir haben viele Sachen deutlich besser gemacht als zuvor“, sagte Coach Patrick Elzie. Unter dem Korb war auf Yasin Kolo wie immer Verlass, im Spielaufbau – wo Juvaris Hayes verletzt passen musste – und überhaupt im ganzen Spiel gab es deutlich mehr Sicherheit und Stabilität. Neuzugang Petar Aranitovic habe gezeigt, dass er ein guter Spieler sei, der den Eagles helfen werde, sagte Elzie. Nach nur zwei Trainingseinheiten brauche er noch die Bindung zur Mannschaft. Doch trotz positiver Tendenz, „Niederlage ist Niederlage“, und das sei bitter.

Die nächste Chance auf den ersten Heimsieg gibt es bereits am kommenden Sonnabend gegen die VfL SparkassenStars Bochum. Der Vorverkauf läuft hier, es gilt nun die 2G-Regel. Erneut fährt auch ein kostenloser Shuttle-Bus, Anmeldung per Mail an bus@eagles-basketball.de.

Eagles: Marko Boksic (26, 6 Dreier, 7 Rebounds), Yasin Kolo (15, 8 Rebounds), Filmore Beck (9, 2 Dreier), Petar Aranitovic (8), Chris Hooper (7, 6 Rebounds, 6 Assists), Lucien Schmikale (5, 1 Dreier), Erik Nyberg (3, 1 Dreier), Andrija Matic (3), Leon Fertig, Alieu Ceesay, Tobias Möller, Ole Friedrichs.

Fotos: Reiner Stöter (Norddeutsche Rundschau), Frank Kossiski

 


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