U14 schlägt sich gut

Im zweiten Spiel gegen die Lübecker Turnerschaft in dieser Saison gab es die zweite Niederlage für die U14 der Itzehoe Eagles. Doch sie zog sich beim 51:63 sehr gut aus der Affäre.
Nach Schwierigkeiten bei der Anreise mussten die Eagles mit wenig Zeit zum Aufwärmen auskommen. "Dennoch gingen wir top motiviert ins Spiel", schilderte Coach Joschi Küffner. Drei Viertel lang gestaltete sein Team die Partie ausgeglichen, erst im letzten Abschnitt schwanden die Kräfte, zumal die Mannschaft dezimiert antrat und die Lübecker in der Verteidigung zulegten. "Dennoch ist es ein Riesenfortschritt und ein gutes Zeichen, dass wir dieses Spiel so lange so knapp hielten."  
Eagles: Ali, Atal, Lars, Mohammed, Moritz, Silas, Linus, Hurrsh, Harsh.

U14 mit Luft nach oben

Das erste Saisonspiel der U14 der Eagles in der Oberliga ging klar verloren – aber Coach Joschi Küffner wusste trotz aller Vorfreude schon vor der Tour zum BBC Rendsburg, dass ein „sehr, sehr schweres Spiel“ bevor stand. Das bewahrheitete sich: „Trotz guter Ansätze gab es zu viele Fehler im Aufbauspiel und zu viele verlegte Korbleger. Wir müssen Einiges aufholen, doch bin ich mir

ziemlich sicher, dass die nächsten Spiele und vor allem die Revanche gegen Rendsburg in Itzehoe deutlich niedriger ausfallen werden.“

Endergebnis für den BBC Rendsburg: 96:40 (18:8, 27:11, 30:14, 21:7).

Es spielten: Hashim, Moritz, Kenneth, Can, Lars, Mohammed, Ali, Atal, Silas, Matteo.

Guter Auftritt der U14

Kein Sieg, aber gut präsentiert – diese Bilanz zog Coach Joschi Küffner nach dem Qualifikationsturnier seiner U14 der Itzehoe Eagles gegen die drei starken Gegner vom BBC Rendsburg, von der Lübecker TS und vom TSV Kronshagen.

Defensiv wie offensiv sehr ordentlich“ fand Küffner das erste Spiel gegen Rendsburg. Allerdings hakte es im Angriff in der ersten Halbzeit noch gewaltig mit nur vier Punkten. In der zweiten Hälfte steigerte sich sein Team und traf endlich auch die Korbleger. 23:33 war der Endstand – aber wenn in der ersten Halbzeit nicht 20 freie Korbleger verpasst worden wären, hätte es ein Sieg sein können, so Küffner.

Eine große Enttäuschung sei dagegen die zweite Partie gegen Lübeck gewesen. Ein Erfolg sollte her, doch was im ersten Spiel gut funktioniert hatte, klappte nun nicht mehr. „Die Defense ließ nach, und offensiv waren wir viel zu lasch. Vorne wie hinten fehlte die Intensität“, so Küffner. So gewann Lübeck verdient mit 31:19.

Im letzten Spiel gab es ein klares 23:57 gegen Kronshagen, enttäuscht war der Eagles-Coach von seinem Team dennoch nicht. Insgesamt war er zufrieden: „Ich bin sehr stolz auf die Spieler, und die Ansätze, die wir gezeigt haben, sahen durchaus gut aus. Vor allem über Fastbreaks hatten wir Erfolg und haben uns nicht von den Ganzfeldpressen der Gegner unter Druck setzen lassen, sondern konnten das sogar oft zu unserem Vorteil für einfache Punkte nutzen.“

Ein ganz großes Lob gehe nicht nur an die Mannschaft, sondern auch an das „grandiose Cateringteam“: Den ganzen Tag lang verpflegte es die Teilnehmer und sorgte dafür, dass sich die Mannschaftskasse der U14 füllte.

 

U14 verliert in Kronshagen

Nur zu sechst konnte die männliche U14 der Itzehoe Eagles zu ihrem Oberliga-Spiel beim TSV Kronshagen reisen. Die Itzehoer wehrten sich wacker, konnten aber das 87:63 für den Favoriten nicht verhindern. Dieser gewann die ersten drei Viertel mit 23:14, 20:14 und 26:18, bevor die Gäste sich den letzten Abschnitt mit 17:16 sicherten.

Eagles: Lasse (26), Luis (12), Bardhyl (10), Sebastian (8), Eihab (5, 1 Dreier), Kjell (2).

 

U14-1 auf Teamfahrt

Die Saison war lang, der Auftakt für die neue Spielzeit ist mit der sportlichen Qualifikation für die Oberliga gelungen – zum Abschluss ging es für die männliche U14-1 auf Mannschaftsfahrt in den Center-Park Bispingen. Mit den beiden Coaches Timo Völkerink und Erik Nyberg hatten alle viel Spaß abseits des Balls beim Laser Battle, Tretboot fahren, Grillen oder Schwimmen. Völkerink: „Ich möchte mich auch noch herzlich bei allen Eltern bedanken, die nicht nur an Spieltagen hilfsbereit aktiv sind, sondern auch diese Fahrt ermöglicht haben, die uns sicherlich alle nochmal enger zusammenwachsen lässt.“

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