Klasse-Rad für KP

„Ich habe noch nie so ein großes Rad gehabt.“ Wer 2,03 Meter groß ist, braucht für die bequeme Fahrt etwas Besonderes – und Kaimyn Pruitt hat es jetzt. Das hat der Leistungsträger der Itzehoe Eagles aus der 2. Basketball-Bundesliga ProB Fahrrad Lamberty in Wilster und der Raleigh Univega GmbH aus Cloppenburg zu verdanken.

Der Kontakt zwischen den Eagles und Lamberty besteht seit 2016, als das Unternehmen erstmals ein Vorbereitungsspiel in Wilster präsentierte, ebenso wie im vergangenen Jahr. „Seitdem pflegen wir die Beziehung“, sagt Eagles-Cheftrainer Pat Elzie. „Das hier ist der nächste Schritt.“ Das Raleigh Rushhour XXL hat eine Rahmenhöhe von 70 Zentimetern, normal sind für Herrenräder 50 bis 55 Zentimeter. „Es zeichnet uns aus, dass wir auch speziellere Räder haben“, so Inhaber Frank Lamberty.

Spontan war er bereit zu helfen, ebenso schnell kam die Zusage von der Raleigh Univega GmbH. Für das Unternehmen ist das Engagement eine Premiere, so die Marketing-Verantwortliche Swantje Simon. „Unser sportliches Raleigh Rushhour XXL passt perfekt zum sportlichen und groß gewachsenen Spieler und entspricht damit optimal den gewünschten Anforderungen.“ Die Raleigh Univega GmbH habe in Cloppenburg eine Fertigung sowie ein eigenes Prüfzentrum, hebt Außendienst-Mitarbeiter Dirk Bürger hervor. Ein weiterer Vorteil des Rades für den hoch gewachsenen Basketball-Profi: „Bei dieser Größe muss es sehr stabil sein.“ Eagles-Teammanager Stefan Flocken ist froh, dass auf diese Weise eine Lücke geschlossen wurde: Pruitt kann mit seinem amerikanischen Führerschein nicht in Deutschland fahren. Nun könne er die kurzen Wege zum Beispiel zum Training mit dem Rad bewältigen.

 

 

Eagles siegen in Cuxhaven

Die Itzehoe Eagles waren gefordert – und sie haben geliefert. In der 2. Basketball-Bundesliga ProB holten sie einen wichtigen Auswärtssieg beim Tabellenvorletzten Cuxhaven Baskets: 96:84 (27:21, 22:19, 30:25, 17:19).

Die Niederlage vom Wochenende zuvor hatte einigen Gesprächsbedarf ausgelöst: „Gegen Rostock hätten wir nicht unbedingt verlieren müssen“, sagte Eagles-Coach Pat Elzie. „Manchmal ist eine Ansprache nötig, um die Jungs ein bisschen wachzumachen.“ Die richtige Reaktion gab es auf dem Feld, zum Beispiel von Frederik Henningsen, der seine aus der Vorsaison gewohnte Wurfstärke wieder zeigte. Drei Dreier im ersten Viertel brachten die Führung für die Eagles, nachdem zunächst Cuxhaven Vorteile gehabt hatte. Der Gegner sei sehr heiß ins Spiel gegangen und habe anfangs gut getroffen, während die Itzehoer Chancen vergeben hätten, sagte Elzie. Doch die eigene Verteidigung habe die zentralen Akteure der Gastgeber gut in den Griff bekommen. Beispiele: Moritz Hübner kam zwar auf 19 Punkte, die aber habe er sich hart erarbeiten müssen. Lamar Roberson, im Dezember kurzfristig ein Itzehoer, kam nur auf neun Würfe und elf Punkte. Und dem anderen Amerikaner Terence Smith stand Johannes Konradt auf den Füßen. „Es war eines unserer besten Spiele“, stellte Elzie zufrieden fest. Jeder habe seinen Beitrag geleistet, ob nun Josh Wilcher mit „super Regie“ oder Fabio Galiano oder Henningsen mit starker Trefferquote. Im zweiten Viertel pendelte der Vorsprung zwischen fünf und zehn Punkten, zur Halbzeit führten die Eagles 49:40.

Das dritte Viertel begann mit einem Offensivfeuerwerk, beide Teams punkteten stark, die Eagles aber besser. Das lag an Henningsen und Kaimyn Pruitt, der allein in diesem Abschnitt 13 Zähler markierte. Hinzu kamen spektakuläre Aktionen der Gäste, die mehrfach per Dunk abschlossen und trotz etwas ruhigerer Schlussphase des Viertels bis auf 79:65 davonzogen.

Bei diesem Vorsprung blieb es lange in einem zunächst punktearmen Schlussabschnitt. „Ich hatte nie das Gefühl, dass wir das Spiel verlieren könnten“, sagte Elzie. Das Team habe gut zusammengehalten und immer die richtige Antwort gefunden – ebenso erfreulich wie die starke Freiwurfquote mit nur drei Fehlversuchen bei 24 Würfen. Dennoch, Cuxhaven kam noch einmal heran bis auf 82:90. Da waren keine 90 Sekunden mehr zu spielen, Pruitt und Joachim Feimann besiegelten den Sieg. Der ist natürlich wertvoll im Kampf um die Playoffs, aber die Qualifikation sei längst noch nicht sicher, so Elzie. Die Ausgangsposition sei wieder gut: „Wir müssen dranbleiben und auf uns schauen, nicht auf die anderen Mannschaften.“ Kommenden Sonnabend geht es für die Eagles zum Schlusslicht nach Stahnsdorf, das gerade einen Auswärtssieg in Essen landen konnte.

Eagles: Kaimyn Pruitt (23, 1 Dreier, 11 Rebounds, 3 Ballgewinne), Frederik Henningsen (18, 4 Dreier), Josh Wilcher (14, 7 Assists), Fabio Galiano (14, 6 Rebounds), Nick Tienarend (8), Nelson Kahler (7, 7 Rebounds), Lars Kröger (5), Daniel Boahene (3), Johannes Konradt (2), Joachim Feimann (2), Erik Nyberg, Scotty Liedtke.

 

 

Wichtiges Spiel in Cuxhaven

Jedes Spiel ein Endspiel um die Playoff-Teilnahme – die nächste Aufgabe für die Itzehoe Eagles in der 2. Basketball-Bundesliga ProB ist die Partie bei den Cuxhaven Baskets. Sonnabend um 18 Uhr beginnt das Spiel auf der anderen Seite der Elbe.

Es ist die viertletzte Begegnung für die Eagles in der regulären Saison, nur noch einmal treten sie zu Hause an. Zu Jahresbeginn sei die Ausgangsposition gut gewesen, so Coach Pat Elzie. Gegen die Teams vor ihnen konnten die Eagles zu Hause antreten, gegen die dahinter rangierenden Mannschaften auswärts. Doch diese Chance wurde nicht genutzt, die Heimspiele gegen Bochum und Rostock gingen verloren, und das ärgert den Trainer. Das Rennen um die Playoffs wird eng, noch mehr als zuvor gilt: „Jetzt müssen wir auswärts gute Ergebnisse erzielen.“ Derzeit sind die Eagles Siebter, allzu viele Hoffnungen auf einen Platz weiter vorn müssen sie sich nicht mehr machen, sondern sich vor allem gegen die nachdrängenden Teams behaupten.

Cuxhaven ist eines davon. Noch liegen die Baskets mit fünf Siegen, drei weniger als die Eagles, auf dem vorletzten Rang. Zuletzt ließen sie mit einem deutlichen Erfolg beim Spitzenteam aus Bernau aufhorchen, das habe Selbstvertrauen gegeben, sagt Elzie. Ohnehin sind die Baskets in dieser Saison mehrfach nur knapp gescheitert, zuletzt verloren sie in eigener Halle nach deutlicher Führung noch 69:72 gegen die Artland Dragons. „Wir müssen höllisch aufpassen. Zu Hause sind die eine andere Mannschaft“, sagt der Eagles-Coach.

Und es ist auch nicht mehr das Cuxhavener Team, das im Hinspiel beim 74:104 in der Lehmwohldhalle chancenlos war. Eine Personalie nicht ohne Brisanz: Nach seinem kurzen Gastspiel bei den Eagles läuft Lamar Roberson jetzt für die Baskets auf. Auf ihn gelte es ebenso zu achten wie auf Aufbauspieler Terence Smith und Flügel Moritz Hübner, sagt Elzie. Mit dem Belgier Gilles Dierickx, zuvor bei den Artland Dragons, sei zudem ein sehr großer Spieler unter dem Korb hinzugekommen. „Es ist keine leichte Aufgabe, aber eine, die wir meistern müssen“, erklärt der Eagles-Coach. Für ihn zählt nur eins: der Sieg.

 

 

Rückschlag gegen die Seawolves

Wieder ein Rückschlag in eigener Halle für die Itzehoe Eagles: Beim 74:86 (26:23, 17:22, 24:22, 7:19) gegen die Rostock Seawolves kassierten sie bereits die fünfte Heimniederlage in der 2. Basketball-Bundesliga ProB. Dennoch bleiben sie auf dem Playoff-Rang sieben.

Der Rahmen passte zum Derby der langjährigen Rivalen: Ausverkaufte Halle, eine große und laute Gruppe Fans aus Rostock, von Beginn an sehr laute Eagles-Fans und dazu die Samba-Trommler von „Watt'n Groove“ um Norbert Niehuus. Und das Spiel entwickelte sich passend. Attraktiv und intensiv hatte Eagles-Coach Pat Elzie es erwartet, genau so ging es los. Die Gastgeber fingen sehr schnell an und zeigten in der Offensive gute Aktionen zum Korb. Hinten versuchten sie es zunächst mit einer Zonenverteidigung, doch nach dem dritten Rostocker Dreier stellte Elzie um auf Manndeckung. Johannes Konradt hielt für die Eagles, die ohne den erkrankten Daniel Boahene antraten, mit zwei Dreiern dagegen, knapp zwei Minuten vor dem Viertelende stand es 20:20. Eine starke Koproduktion von Erik Nyberg und Frederik Henningsen sowie ein Korbleger von Kaimyn Pruitt kurz vor dem Viertelende brachten das 26:23.

Im zweiten Abschnitt ging es ausgeglichen mit leichten Vorteilen für die Eagles weiter, ein Dreier Pruitts brachte ihnen das 36:31 (13. Minute). Rostock konterte sofort aus der Distanz, nach fünf Punkten von Josh Wilcher stand es 41:34 für die Itzehoer. Der Rest des Viertels allerdings war geprägt von schlechten Entscheidungen im Angriff, die zu Ballverlusten und geblockten Würfen führten. Die Gäste spielten konstanter und gingen mit einem 45:43 in die Halbzeit.

Dank Dreiern von Konradt, dem besten Itzehoer an diesem Abend, und Wilcher blieben die Eagles im dritten Viertel dran, obwohl ihnen weiter zu viele Fehler unterliefen. Dann versuchten es die Gäste oft von außen, trafen aber nicht. Die Eagles nutzten das aus: Nach Konradts viertem Dreier aus dem Fastbreak stand es 58:54 für die Gastgeber (25. Minute). Was folgte, war ein harter Kampf bis zum Viertelende mit einem fast logischen Ergebnis: Vor dem letzten Abschnitt stand es 67:67.

Die ersten zwei Punkte machten die Eagles durch Henningsen. Was dann passierte, war kaum zu erklären: Bis zum Ende des Spiels kamen nur noch fünf Zähler hinzu. Auf Rostocker Seite übernahmen Jordan Talbert und Bill Borekambi, die ihre 16 bzw. 14 Punkte alle in der zweiten Halbzeit erzielten. Die Gastgeber trafen nichts mehr im ersten Versuch, so gut wie nichts im zweiten oder dritten Versuch, den sie sich erkämpften. Beim Stand von 73:79 blieben beide Teams minutenlang ohne Korberfolg, die Eagles versuchten es mit aller Macht, aber zu sehr mit dem Kopf durch die Wand. Als Rostock wieder punktete, war die Partie entschieden. Sein Team habe im letzten Viertel einfach nicht clever genug gespielt, stellte ein „super enttäuschter“ Pat Elzie fest. Leid tue es ihm vor allem für die Fans: „Sie haben uns eine super Kulisse angeboten.“

Für die Itzehoer stehen nun zwei enorm wichtige Auswärtsspiele an. Kommenden Sonnabend geht es zu den Cuxhaven Baskets, die mit einem Sieg in Bernau aufhorchen ließen. Eine Woche später folgt die Partie beim Schlusslicht Stahnsdorf.

Eagles: Johannes Konradt (16, 4 Dreier), Josh Wilcher (14, 1 Dreier, 8 Rebounds), Kaimyn Pruitt (14, 1 Dreier, 11 Rebounds, 3 Blocks), Nelson Kahler (11), Frederik Henningsen (7), Lars Kröger (6), Fabio Galiano (4), Erik Nyberg (2), Nick Tienarend, Joachim Feimann.

 

"Den Job noch nicht erledigt"

Kaimyn Pruitt kommt aus Los Angeles und spielte schon in der Kindheit viel Basketball. In der High School rieten Freunde ihm, weiter hart zu trainieren, um professioneller Basketballer zu werden. Dort absolvierte der 27-Jährige in einem Finalspiel sein bestes Spiel, in dem er fast ein Triple Double erzielte. Das Idol des emotionalen Leaders des Teams, wie er von sich selbst sagt, ist LA Lakers-Star Kobe Bryant, da auch er immer hart an sich gearbeitet hat. Geheimnisse gibt es über ihn nicht zu berichten. Für ihn ist sein größter Erfolg, den Schritt nach Europa gemacht zu haben. Er möchte als großer Basketballer den Leuten in Erinnerung bleiben und liebt die Fans in Itzehoe.

Was war das für ein Auftritt von euch in Essen?

Es war ein wirklich großartiges Spiel. Wir waren in der Situation, das Spiel gewinnen zu müssen, standen ja auf dem siebten Platz und Essen direkt hinter uns auf Platz acht. Von daher mussten wir dieses Spiel gewinnen und wollten es auch mit aller Macht.

Was waren die Unterschiede im Vergleich zu den Spielen gegen Schalke und Bochum?

Ich denke, der größte Unterschied war unser Zusammenhalt als Team. Jeder Einzelne hat eine großartige Leistung abgeliefert und somit seinen Teil zum Sieg beigetragen. Wir hatten fünf Spieler, die zweistellig gepunktet haben mit zehn Punkten oder mehr, und das war der große Unterschied. Wenn unser Teamwork weiter so gut funktioniert, wie unter anderem auch in Bernau, sind wir eines der besten Teams in der ProB.

Die direkten Vergleiche gegen Wedel und Essen habt ihr für euch entschieden. Könnt ihr jetzt entspannter in die nächsten Spiele gehen?

Nein, wir haben noch fünf Spiele, und es ist gerade jetzt wichtig für eine gute Ausgangsposition in den Play-Offs, möglichst viele Spiele zu gewinnen, um vielleicht noch auf den fünften Platz, besser noch auf Platz vier zu gelangen. Dann hätten wir Heimvorteil. Außerdem wollen wir unser Selbstvertrauen noch mehr stärken.

Kannst du dich erinnern, jemals in einem Spiel sechs von sechs Dreiern getroffen zu haben?

Ja, ich glaube am Anfang in der High School mal 7 von 7 getroffen zu haben. Während des Spiels bekommt man es meistens gar nicht mit. Man nimmt so viele Würfe und realisiert es gar nicht, bis es einem nach dem Spiel mitgeteilt wird.

Du bist schon wieder einer der besten Rebounder der Liga. Deine Statistikwerte sind ähnlich wie letzte Saison, bis auf die Drei-Punkte-Würfe. Die hast du von 30 Prozent auf über 40 Prozent verbessert. Hast du das besonders trainiert?

Ja, auf jeden Fall. Das war wirklich großartig letzten Sommer. Mein Freund Cameron und ich hatten eine Mitgliedschaft erworben, bei der man in L.A. die Möglichkeit hat, Sporthallen zu benutzen und zwar 24 Stunden am Tag. Da hatte ich dann die verrückte Idee, schon morgens um 5 Uhr aufzustehen, um in die Halle zu gehen. Cameron unterstütze mich dabei und so warfen wir so viele Distanzwürfe am Tag, dass wir auf über 200 Treffer kamen. Am Anfang der Saison kam ich dann nicht mehr dazu. Aber als er mich jetzt besuchte und wir wieder zusammen trainierten, fühlte es sich gleich wieder gut an. Ich werde nicht jedes Spiel 6 von 6 machen können (lacht), aber eine gute Quote für den restlichen Verlauf der Saison ist durchaus möglich.

Du bist nach deiner starken Leistung im Spiel gegen Bernau zum Spieler der Woche vom Magazin Ballside gewählt worden. Wie viel bedeutet dir das?

Das heißt, dass wir in Itzehoe super Fans haben, die für mich gestimmt haben. Da ich leider kein Deutsch kann, bekomme ich sowas immer kaum mit. Ich weiß nur, dass die Fans sehr viel für die Eagles in den sozialen Medien tun. Ob auf Facebook oder auf Instagram, sie unterstützen mich und uns auf vielerlei Art und Weise. Wie auch in Essen, wo sie bei nicht gerade idealem Wetter die 400 Kilometer hinfahren, um dabei zu sein und ihren Teil somit dazu beitragen.

Was waren die Gründe für dich, erneut nach Itzehoe zu kommen?

Ich habe viel Vertrauen in Coach Pat. Er glaubt an uns, dass wir Spiele gewinnen und in die Play-Offs kommen. Der Beigeschmack der Play-Downs in der letzten Saison war sehr bitter, und ich habe das Gefühl meinen Job hier nicht erledigt zu haben, denn der bedeutet, einfach immer die Play-offs zu erreichen.

Du bist spät zum Team gestoßen. War es daher ein Vorteil, dass du viele Spieler sowie Trainer und Umfeld schon kanntest?

Das war es auf jeden Fall, und ich war froh, spät dazu gekommen zu sein, denn ich kenne das harte Vorbereitungstraining von Coach Pat. Es ist natürlich ein Vorteil, dass ich viele schon kannte, aber es war noch wichtiger, dass die Coaches und die Spieler wussten, was ich kann, obwohl ich meine Spielweise ein wenig geändert habe. Nick als Kapitän hatte mich auch kontaktiert, damit ich vielleicht zurückkomme, und das war auch sehr wichtig für mich.

Am Wochenende kommt Rostock nach Itzehoe. Bis kurz vor Schluss hattet ihr sie im Hinspiel gut im Griff. Am Ende gab es eine Niederlage mit 19 Punkten. Da gilt es noch was gutzumachen, oder?

Aber ganz sicher wollen und werden wir Rostock schlagen. Für unsere Fans wäre es zum Ende der Saison großartig, gerade die Heimspiele zu gewinnen.

Ein Wort an die Fans!

Nur ein Wort? Ich hätte so viele Worte (lacht). Ich schätze und liebe sie. Ich genieße es, vor ihnen zu spielen. Nach dem Spiel gegen Essen bekam ich viele Nachrichten auf Facebook, auch auf Englisch, und das macht mich glücklich, wenn ich sehe, welche Unterstützung man hier von den Fans bekommt.

Vielen Dank, Kaimyn, und viel Erfolg nächstes Wochenende!

Let’s fly, Eagles!!

Interview: Michael Bansemer

 

Saisonstatistik Kaimyn Pruitt 2016/17

 

Position Small Forward

Spiele 27

Einsatzzeit 30 Min

2 Pkt 116/224 51,8%

3 Pkt 15/53 28,3 %

FT 77/105 73,3 %

Pkt gesamt 354

Assists 81

Rebounds 288

Fouls 95

Blocks 25

Steals 71

Turnovers 75



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